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Zen


Im Zen findet Achtsamkeit die tiefste Verwirklichung.  
 
Durch das stille Sitzen im Jetzt, das schlichte Verweilen mit dem, was gerade ist, ohne sofort etwas zu tun, durch das einfach nur bewußt-Sein öffnet sich ein weiter Raum, in dem wir wieder in Kontakt kommen mit dem, was wir von Anfang an waren.

Zen hat seinem Wesen nach nichts mit Religion zu tun. Es ist die nicht definierbare, nur vom Einzelnen selbst erfahrbare Wurzel des Seins. Es ist frei von Namen und Konzepten. Es ist die von vielen Weisen erfahrene und mit verschiedenen Namen versehene Urerfahrung des Soseins. Es ist das Erwachen zur immer und überall gegenwärtigen Erfahrung unseres wahren Wesens.
 
Mein persönlicher Weg ist geprägt durch meinen Lehrer Willigis Jäger (Kyo-un Roshi), der mich seit 1982 auf dem Zen-Weg begleitet und in dessen Schule "Leere Wolke" (s. Links) ich mich als Zen-Lehrer beheimatet fühle. Er führte mich in die Sanbo-Kyodan Schule (s. Links) ein, in der ich sieben Jahre unter der Leitung von Yamada Masamichi (Ryoun Roshi) studierte. Einen weiteren starken Impuls erhielt ich von Bernie Glassman (Tetsugen Roshi) und dessen sozial engagierter "Peacemaker" Organisation (s. Links). Mit ihm begleite ich seit einiger Zeit (als "Spiritholder" in seinem Organisationsteam) die "Bearing Witness Retreats" in Auschwitz. 2015 wurde ich von ihm zum Zen-Meister der Peacemaker und der "White Plum Asanga" (s. Links) ernannt.
 

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